¡Viva Méjico, cabrones!


Der letzte Tango in Monterrey

Die Koffer sind gepackt und gleich geht es zum Flughafen, um wieder gen Heimat zu starten. Höchste Zeit, um also noch ein paar Worte zu meiner letzten Woche in Monterrey zu verlieren, denn dank meiner Freunde konnte ich noch folgendes erledigen:

  • Im Manhattan’s essen
  • Auf den Cerro de la Silla steigen
  • Die Cola de Caballo, einen Wasserfall ganz in der Nähe von Monterrey, besichtigen
  • Die Ausstellung zum Fahrrad im Museo de Historia Mexicana ansehen
  • Drei Levi’s-Jeans kaufen (angeblich viel zu teuer, in den USA wären sie ja noch billiger gewesen…)
  • Men in Black 3 im Kino gucken

Alles Sachen, die noch erledigt werden mussten und die ich jetzt beruhigt abhaken kann!

Für mich am Schönsten war aber trotzdem die Abschiedsfeier bei den Kindern vom Hogar de los Niños, die mir alle Plakate gemalt haben (mir gefällt das am Besten, wo ich im Flugzeug sitze und Mexiko vermisse). Ich muss mir noch den Kopf zerbrechen, wo ich einen Ehrenplatz für diese Geschenke finden kann. Es freut mich, dass meine Besuche scheinbar nicht nur mir Spaß gemacht haben, sondern auch den Kindern. So sehr, wie sie mich gedrückt haben, scheinen sie mich wirklich gerne gehabt zu haben…

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Misty Mountain Hop
26/03/2012, 22:08
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Der Frühling hat auch Monterrey fest im Griff und sorgt dafür, dass ich wieder ohne Probleme in der universellen Uniform für Austauschstudenten umher laufen kann: chanclas, shorts, playera. Oder auf Deutsch: Flipflops, kurze Hose, T-Shirt.

Man kann also wieder auf der Terrasse sitzen und die unschlagbare Aussicht genießen. Denn egal auf welchen hässlichen Plattenbau ich in Zukunft auch sehen werde – der Cerro de la Silla (der Sattel-Hügel – der Name ergibt sich aus seiner markanten Form) wird es nicht mehr sein.

Dabei ist der Hausberg Monterreys für mich eine der großartigsten Sachen in dieser an Sehenswürdigkeiten doch etwas armen Stadt. So großartig, dass ich im Verlauf meines Aufenthalts sicherlich schon 100 Fotos von diesem meinem persönlichen Blick aus dem Fenster geschossen habe. Und da es außer meinem Unialltag nicht viel zu berichten gibt, habe ich beschlossen, euch auch an diesem meinem Hobby teilnehmen zu lassen und habe eine Auswahl meiner Lieblingsbilder von diesem meinem Schicksalsberg (wer braucht da schon den Nanga Parbat?) zusammengestellt. Damit es für euch als Außenstehende, die nur einen ollen Berg sehen, nicht ganz so langweilig wird, sind es Bilder aus verschiedenen Blickwinkeln, zu verschiedenen Tageszeiten und bei unterschiedlichen Wetterlagen. Ich hoffe, ihr könnt meine Begeisterung wenigstens in Ansätzen verstehen!

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Am Donnerstag geht es für die Osterferien übrigens nach Ecuador. Der nächste Bericht wird sich deshalb wohl damit beschäftigen, was man 11 Stunden lang in Panama City machen kann. Der Panama-Kanal ist schon einmal eingeplant; und auch die Altstadt soll sehr schön sein – immerhin handelt es sich um ein UNESCO-Weltkulturerbe. Es gibt also sicherlich die eine oder andere japanische Reisegruppe zum Fotografieren!



Vorher – Nachher: Der Blick aus dem Fenster
31/07/2011, 00:09
Filed under: Méjico | Schlagwörter: , , ,

Blick aus dem Zimmerfenster
Vorher:

Saxoniastr. 28, Dresden

Saxoniastr. 28, Dresden

Nachher:

Playa Punta del Este 3248, La Primavera, Monterrey

Playa Punta del Este 3248, La Primavera, Monterrey

Blick von der Dachterrasse
Vorher:
Dachterrasse? Welche Dachterrasse?

Nachher:

Cerro de la Silla

Cerro de la Silla