¡Viva Méjico, cabrones!


Ein paar Anmerkungen zum Rückflug

Wie schon zum Hinflug einige Anmerkungen zum Rückflug: Weiterlesen



Ein Tequila in Tequila

Wenn die schlechte Federung es zulässt, wird dieser Eintrag komplett im Bus von Guadalajara nach Mazatlán verfasst – acht Stunden wollen schließlich gefüllt werden. Die Filme, die ich sehen will, habe ich schon alle gesehen und mit White Collar möchte ich jetzt auch nicht anfangen. Außerdem steht einfach ein Bericht aus, denn es wird Zeit, dass ihr etwas über die erste der zwei Wochen Mexiko zusammen mit Dome erfahrt. Weiterlesen



Off-Road in Mexiko

Ich weile wieder in Monterrey und habe mein letztes Wochenende, bevor es morgen wieder mit der Uni los geht, hier verbracht. Und ich kann auch gleich den nächsten Tipp weitergeben, wie man einen vergnüglichen Abend verbringen kann: Einfach mit ein paar evangelikalen Christen J. Edgar angucken und sich auf die Reaktionen bei der Kussszene freuen!

Allerdings schulde ich euch noch einen Bericht darüber, was seit Veracruz passiert ist. Weiterlesen



Mit 25 Millionen Menschen ins Stundenhotel oder: Ein paar Tage im Mittelpunkt der (Azteken-)Welt

Zwei Stunden Inlandsflug (der fast die ganze Zeit über das Meer führt) müssen genutzt werden, schließlich haben wir in der mexikanischen Hauptstadt einiges erlebt. Neben mir schreibt Mario seine Postkarten, so dass diese wahrscheinlich auch nur kurz nach ihm in Deutschland ankommen werden.

Wie es sich für eine der größten Städte der Welt gehört, war der DF (ich werde ab jetzt diese Kurzschreibweise für Mexiko City benutzen) vor allem eins: Laut. Allerdings war er zu meiner Überraschung dabei gar nicht so überfüllt wie gedacht. Vor der Ankunft malte ich mir aus, wie alle 25 Millionen Bewohner gleichzeitig am Busterminal auf uns und vor allem unsere Geldbörsen warten würden, um sie im unweigerlichen Gedränge innerhalb von Sekundenbruchteilen aus unseren Taschen zu entwenden. Weiterlesen



Ein paar Gedanken zur Hinreise

Ja, man kann Easy-Listening-Jazz zu laut hören! Zumindest, wenn es fünf Uhr morgens ist, man im Bus zum Flughafen sitzt und man es noch drei Reihen weiter vorne laut und deutlich hören kann…

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Es ist keine Schande, wenn Berlin-Tegel bald dicht macht. Einen Flughafen, dessen Anzeigetafel nicht einmal über Flüge in zweieinhalb Stunden informiert, ist wirklich das letzte!

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Paris-Charles de Gaulle ist und bleibt für mich ein Mysterium. Angeblich kann man einen luftseitigen Bus nehmen, um von einem Terminal zum anderen zu gelangen und muss den Sicherheitsbereich nicht verlassen. Weiterlesen