¡Viva Méjico, cabrones!


Ein Schiff wird kommen…

…aber nicht nach Mazatlán. Anders als von mir angekündigt ging es nämlich nicht per Schiff von Mazatlán aus in Richtung Baja California. Denn als wir nach einem Bad im Pazifik am Ticketschalter vorbei gingen, wurde uns eröffnet, dass es keine freien Plätze mehr für den Freitag Abend gab. Das war natürlich nicht eingeplant. Nach einem kurzen Kriegsrat ging es mit der Frage, ob denn noch Tickets für die Fähre von Topolobampo nach La Paz für den gleichen Abend zu haben sind, zurück zum Ticketschalter. Und diesmal hatten wir Glück. Also ging es schnell zurück zum Hotel, wo die Sachen glücklicherweise schon gepackt bereit standen, und von dort zum Busbahnhof, um in den nächsten Bus ins sieben Stunden entfernte Los Mochis zu springen. Nach der anschließenden Taxifahrt ins etwa 15 Minuten entfernte Topolobampo standen wir rechtzeitig vor dem Fährterminal und harrten der Dinge, die da auf uns zukommen würden. Weiterlesen

Advertisements


Ein Tequila in Tequila

Wenn die schlechte Federung es zulässt, wird dieser Eintrag komplett im Bus von Guadalajara nach Mazatlán verfasst – acht Stunden wollen schließlich gefüllt werden. Die Filme, die ich sehen will, habe ich schon alle gesehen und mit White Collar möchte ich jetzt auch nicht anfangen. Außerdem steht einfach ein Bericht aus, denn es wird Zeit, dass ihr etwas über die erste der zwei Wochen Mexiko zusammen mit Dome erfahrt. Weiterlesen



What happens in Aguas stays in Aguas

Am Mittwoch hatte ich zum letzten Mal in meinem Leben einen Unikurs. Was, wenn mir diese Bemerkung erlaubt sei, nach 10 Semestern auch langsam Zeit wurde! Schließlich möchte man irgendwann einmal dann doch aus der Theorie in die Praxis wechseln.

Bevor es aber soweit ist, stehen jedoch noch drei Abschlussklausuren an, bevor es zusammen mit Dominique noch ein wenig durch Mexiko geht. Und damit das Reisen auch wirklich klappt, bin ich über das Wochenende sozusagen als Generalprobe auf die Feria Nacional de San Marcos in Aguascalientes gefahren. Weiterlesen



Ecuador is lovely this time of year

Nun sind auch die Fotos für den vorherigen Beitrag nachgereicht, denn aus irgendeinem Grund will derzeit nur der Internet Explorer Fotos bei WordPress hochladen. Aber das kann euch ziemlich egal sein, denn mit solchen Problemen darf ich mich herumschlagen.

Nicht egal sein sollte euch dagegen, was man eigentlich in Ecuador so machen kann, wenn denn alle Verwandten besucht sind und tellerweise fanesca, das traditionelle Karfreitagsgericht Ecuadors, verschlungen sind. Denn Ecuador lohnt immer eine Reise, wie ich gar nicht genug betonen kann. Aufgrund meines kurzen Aufenthalts fielen zwar klassische Ziele wie ein kurzer Abstecher nach Guayaquil flach, aber ein wenig herum gekommen bin ich dennoch. Weiterlesen



Es bleibt in der Familie
24/04/2012, 02:31
Filed under: Ecuador | Schlagwörter: , , , , , , ,

Jetzt ist hier schon so lange nichts mehr passiert, man könnte fast glauben, ich sei nach Lettland ausgewandert! Aber dem ist nicht so, ich bin immer nur hier. Nur leider hatte ich viel zu tun und – zugegebenermaßen – auch nur begrenzte Lust aufs Bloggen.

Aber jetzt wird nachgeholt, was bisher nicht geschah und mit drei Artikeln in kurzer Folge bringe ich euch wieder auf den aktuellen Stand. Wobei, zwei der drei Artikel werden sich noch mit Ecuador befassen müssen, bevor wir uns wieder Mexiko zuwenden.

Wie bereits im letzten Post geschrieben, war ich für knapp anderthalb Wochen in Ecuador und habe dort meine ehemalige Gastfamilie besucht. Nach fünf Jahren war dies nötig und ich habe es keineswegs bereut Weiterlesen



Oh, wie schön ist Panama!

Mit Hund im Rücken und Fernseher als nicht beachtete aurale Untermalung der Szenerie sitze ich in der Küche meiner alten Gastfamilie in Ecuador, um euch von Panama zu erzählen. Panama, liebe Kinder, ist nicht nur das mystische Ziel von Tiger und Bär, nein, es ist auch ein real existierendes Land mit real existierenden Menschen. Und ich hatte die Ehre, für immerhin elf Stunden ihr Gast zu sein. Weiterlesen



Howdy, Partner!

Als erstes gleich vorneweg: Nein, ich bin nicht vom Erdbeben betroffen, das Epizentrum ist ca. 1000 Kilometer von Monterrey entfernt (ja, Mexiko ist groß!).

Damit aber auch genug von Mexiko gesprochen, kommen wir einmal zu einem ganz anderen Land, welches zufälligerweise ungefähr genauso weit von Monterrey entfernt ist wie Polen es von Dresden ist: den USA!

Schließlich ging mir langsam auf, dass ich nicht mehr viel Zeit in Monterrey verbringen werde und ich langsam einmal handeln sollte, wenn ich denn tatsächlich die Chance nutzen und Texas einen Besuch abstatten wollte.

Gesagt, getan, also ging ich letzte Woche Mittwoch zum Fahrkartenschalter (für Busse – mit Eisenbahnen hat man es nicht so in Monterrey) in der Tec und kaufte mir mein Ticket für die Nacht von Donnerstag auf Freitag nach San Antonio, der ersten großen Stadt in Texas von Monterrey aus. Weiterlesen